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Bank of Scotland Tagesgeld

Obwohl erst seit wenigen Jahren auf dem deutschen Markt aktiv hat sich die Bank of Scotland mit Hauptsitz in Edinburgh und Zweigniederlassung in Berlin bereits einen sehr guten Namen bei deutschen Anlegern und Finanzexperten gemacht. Das Portfolio des britischen Geldinstituts ist zwar recht übersichtlich, punktet dafür aber mit dauerhaft attraktiven Konditionen. So etwa beim Bank of Scotland Tagesgeld, das dank der dauerhaft hohen Verzinsung und transparenten Gestaltung zu den beliebtesten Produkten am Markt zählt.

Die Vorteile des Tagesgeldkontos der Bank of Scotland

  • überdurchschnittlich hohe Verzinsung von derzeit 2,70 Prozent p.a.
  • 30,-€ Startguthaben für Neukunden bis zum 31.01.2012
  • keine Beitragsstaffelung
  • keine Mindesteinlage
  • deutsche Einlagensicherung
Top-Zins für alle

Mit einer Verzinsung von derzeit 2,70 Prozent p.a. ist das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland eines der attraktivsten am Markt. Im Unterschied zu vielen anderen Angeboten profitieren davon alle Kunden, unabhängig von Neukundenstatus, Einlagenhöhe o.ä. Zwar gewährt die Bank of Scotland keine (zeitlich befristete) Garantie auf ihren Zins, das Geldinstitut ist jedoch für seine sehr stabile Zinspolitik bekannt. Zinsanleger müssen also nicht befürchten, schon bald deutlich niedrigere Zinsen zu erhalten. Neukunden erhaltenis bei Eröffnung Ihres erstes Tagesgeldkontos bis zum 31. Januar ein Startguthaben von 30 Euro, das dem Tagesgeldkonto sechs Wochen nach der ersten Einzahlung gutgeschrieben wird. Auf diese Weise erhöht sich die Rendite noch einmal maßgeblich.
Kostenlos und jederzeit verfügbar
Ein großer Vorteil des Bank of Scotland Tagesgeldes ist der Verzicht auf jegliche Klauseln. Die Kontoführung erfolgt kostenfrei, eine Mindesteinlage ist nicht erforderlich. Sämtliche Einlagen sind jederzeit in unbegrenzter Höhe ohne Zinsverlust verfügbar. Damit bietet die Bank of Scotland genau so viel Flexibilität wie ein gutes Tagesgeldkonto benötigt.
Britische Bank mit deutscher Einlagensicherung
Die Bank of Scotland ist ein britisches Geldinstitut und daher Mitglied im staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme). Auf diese Weise sind Tagesgelder von Privatanlegern bis zu einer Höhe von 85.000 Britischen Pfund zu 100 Prozent abgesichert. Darüber hinaus ist die Bank of Scotland sei Kurzem aber auch freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Damit sind nun Einlagen bis zu 250.000 Euro pro Kunde vollständig abgesichert.  
Fazit
Wer geglaubt hat, die bisherigen Konditionen des Bank of Scotland Tagesgeldes ließen sich nicht toppen, wird nun eines Besseren belehrt. Das Konto punktet nicht nur mit dauerhaft hohen Zinsen ohne Beitragsstaffelung und sehr transparenten Konditionen – sondern auch mit einer verbesserten Einlagensicherung. Unsichere Anleger, die der britischen Einlagensicherung nicht so recht vertrauen, können nun auch auf eine deutsche Einlagenabsicherung bauen. Das Angebot eignet sich daher für sehr sicherheitsorientierte Sparer ebenso wie für renditeorientierte Anleger.

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